Opferschutz-Projekt in WLG

 

Letzte Aktualisierung der Rubrik: 06.08.2003
e-mailen Sie mirtfr@medialife-guard.de
  zur Volltext- und Stichwort-Suche

 zur Volltext- und
  Stichwort-Suche


Projekt-Beschreibung


    Projekt zur Unterstützung der Opfer von Arbeit- bzw.
    Auftraggebern, die arbeits- und sozialversicherungs-
    rechtlich ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse zu
    ihren Gunsten und zum Schaden der Erwerbstätigen
    missbrauchen.


Zum Hinweistext: Haftungsausschluß für verlinkte Websites



Ausgangssituation / Anlaß

Warum dieses Projekt ?


    Dieses geplante Projekt wird in das Projekt
    Workinglife-Guard eingebettet.

    Workinglife-Guard wird juristische Problemfälle und
    Hilfsgesuche von Opfern an die Partner-Anwaltskanzleien
    weiterleiten, die zur Lösung der individuellen Probleme
    beitragen können.

    Dies soll durch vorgeschaltete Eruierungsgespräche
    ermöglicht werden, in denen die Rechtsanwälte über
    Chancen und Risiken juristischer Maßnahmen aufklären
    sollen. In diesem Rahmen überprüfen unsere Anwälte, ob
    auch außergerichtliche Schlichtungen in Rechtsstreitfällen
    realisierbar sind. Sollte sich die Inanspruchnahme
    des Rechtsanwaltes zur Wahrnehmung der Interessen
    seines Mandanten in spe vor Gericht als sinnvoll
    erweisen, wird der Hilfesuchende vorab über Erfolgs-
    aussichten und Kosten-/Nutzenberechnungen informiert.

    An dieser Stelle weise ich als Herausgeber von
    Medialife-Guard und Workinglife-Guard ausdrücklich
    darauf hin, dass weder ich noch die Mitglieder
    des Workinglife-Guard-Teams Rechtsberatung anbieten
    oder gar durchführen. Dies ist per Gesetz nur den
    Rechtsanwälten gestattet.



        Aktuelles hierzu:

    Aus der Idee zum Projekt Workinglife-Guard
    ist mittlerweile eine eigenständige Unternehmung
    mit offizieller Website geworden:



    zur WLG-Website



    Die Startseite für rechtliche Interessensvertetung
    und Opferschutz durch unsere Partner-Rechtsanwälte
    erreichen Sie unter:










Verantwortungs-Freisprache / Disclaimer für Links:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 0 85/98 (Haftung für Links)-
hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch
die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf.
mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur durch aus-
drückliche Distanzierung von diesen Inhalten verhindert werden.

Da sich in meiner Website Links von/zu anderen Seiten
im Internet befinden, gilt für all diese Links:

Ich habe keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte
der gelinkten Seiten. Deshalb distanziere ich mich hiermit aus-
drücklich von den Inhalten der gelinkten Seiten dieser Website.
Gleiches gilt für Links in allen E-Mails.







Schreiben Sie mir.