|
Journalismus Teil 1 2 3 4 5 | |||||||||||
Sozial engagierter Journalismus
Spiegel Online Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.spiegel.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Spiegel Online: Hier wird der Selbstdarstellungstext von Spiegel Online stehen. *************************************** Zitat-Ende Politik-digital.de Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.politik-digital.de/politikdigital/faq/ideeindex.shtml und zitiert Axel Heyer. Zitat-Anfang************************************** Unser 'mission statement' Immer stärker verändert das Internet die Art und Weise, wie Politik zustande kommt - und besonders, wie politische Kommunikation funktioniert. Diese Entwicklung begleiten wir seit Anfang 1998 aktiv und sehen sie in vierfacher Hinsicht als Chance:
1. Als umfangreiches, gut strukturiertes Informations-Angebot zum Thema 'Politik und Internet'. Gemeinsam mit externen Experten aus Forschung und Politik greifen wir aktuelle Themen auf und setzen sie auf den Websites mediengerecht um. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, Politik so ver- ständlich darzustellen, dass auch Schüler sie nachvollziehen können. Auf einer attraktiven Plattform Politik näher bringen ist unser Unternehmen gegen die digitale Kluft in der Wissensgesellschaft. 2. Als unabhängige Kommunikations-Plattform für neue Wege der politischen Auseinandersetzung. Im Gegensatz zu unseren Websites erreichen etwa die Parteien auf ihren eigenen Sites immer nur einen Teil des politischen Spek- trums, staatliche Websites haben damit zu kämpfen, dass das offiziöse Umfeld nicht zum Verweilen einlädt, und die Sites der klassischen Medien sind als parteienübergreifende Kommunikations-Plattform aufgrund ihrer jeweiligen politischen Ausrichtung weniger geeignet. 3. Als europaweites Netzwerk von Köpfen 'für eine demokratische und digitale Entwicklung der europäischen Informationsgesellschaft'. Wir wollen Akteuren und Beobachtern von vernetzter Politik in den Bereichen Wissenschaft, New Media und Politik ein Forum geben und hoffen, dass poli- tisches Engagement und Netzaktivismus in Deutschland wie auch in Europa durch dieses Engagement einen kreativen Impuls erhalten. *************************************** Zitat-Ende PuK - Politik und Kultur - Perspektive unabhängige Kommunikation e.V. nichtkommerzielle Community für Politik und Kultur Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.puk.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Ende des Globalen Kapitalismus – Das Neue Historische Projekt Kongressreader: Teilhabende sozialistische Demokratie des 21. Jahrhunderts – Das Neue Historische Projekt Nichts deutet darauf hin, dass der globale Kapitalismus und die formale Demokratie in der Lage sind, die großen Probleme der Menschheit zu lösen - nicht heute und auch nicht in Zukunft. Nicht weniger illusorisch ist es, zu denken, dass die Doktrin des "realexistierenden Sozialismus" noch als verbindendes Element einer welt- umspannenden nichtkapitalistischen Alternative gesehen werden kann. Diese Aufgabe kann im Rahmen eines Neuen Historischen Projekts der Moderne gelöst werden, das auf teilhabender Demokratie und dem ökonomischen Äquivalenz-Prinzip beruht. Für beide Grundlagen sind die objektiven Bedingungen bereits heute gegeben. Alternativen zum globalen kapitalistischen System aufzuzeigen sowie eine Bestandsaufnahme zu leisten, waren Aufgaben eines am 20. und 21. Mai 2000 in Göttingen veranstalteten Kongresses unter dem Motto "Ende des globalen Kapitalismus - Das Neue Historische Projekt". KonferenzteilnehmerInnen vom Kongress 2000 waren unter anderem: Hermann L. Gremliza, Maria Mies, Heinz Dieterich, Raimundo Franco Parellada und Nildo Ouriques, deren Beiträge jetzt in einer Konferenz- mappe vorliegen. Diese enthält darüber hinaus ein aktuelles Interview mit Prof. Heinz Dieterich zum gegenwärtigen Stand des Neuen Historischen Projekts, das hauptsächlich in Lateinamerika, insbesondere in Argentinien, Mexiko, Brasilien, Venezuela und Kuba diskutiert wird und ein Resümee über erste Organisierungsansätze darstellt. *************************************** Zitat-Ende Im PuK können politisch engagierte Web-User nach Registrierung - ähnlich wie in einem Forum - Ihre Artikel posten, die veröffentlicht werden sollen. Puk ist damit eine interaktive Kommunikationsplattform, auf der Presse- und Meinungsfreiheit nicht nur gutgemeinte Worte sind. Kritische Beiträge zum Zeitgeschehen gibt es unter folgenden Rubriken: ![]()
taz - die tageszeitung Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.taz.de/pt/.etc/nf/geno/genossenschaft Zitat-Anfang************************************** Die taz. Gegründet 1979 als Stimme der Gegenöffentlichkeit zu einer politisch uniformierten Presselandschaft, steht sie heute ganz selbstverständlich in der Reihe der meinungsbildenden Titel. Als Genossenschaft gehört die taz nur ihren LeserInnen und MitarbeiterInnen. Sie ist Geldgebern wie Parteien und großen Verlagskonzernen in keiner Weise verpflichtet. Durch die Genossenschaft wird die publizistische Unabhängigkeit der taz gesichert. Die Genossenschaft. Seit 1992 sorgt die Genossenschaft für die Existenz der taz. Bis Juni 2002 haben sich bereits über 5000 GenossInnen an der taz Verlagsgenossenschaft beteiligt und zusammen ca. 5 Mio. Euro Kapital gezeichnet. Alle Mitglieder werden regelmäßig über die Unternehmensentwicklungen informiert. Sie können an der jährlich in Berlin stattfindenden General- versammlung teilnehmen und von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen. Nur eine starke Genossenschaft garantiert Perspektiven für die taz. In den vergangenen 22 Jahren meisterte die taz die wirt- schaftlichen Herausforderungen vor allem durch das Engagement und den Idealismus ihrer MitarbeiterInnen, LeserInnen und GenossInnen. Denn das größte und beständigste Problem der taz ist nicht besonders originell, doch auf Dauer sehr nervenzehrend. Sie hat nie genug Geld. Andere Tages- zeitungen erzielen gewöhnlich mehr als die Hälfte ihrer Einnahmen aus Anzeigen, bei der taz sind es nur 15 Prozent. Die Anschubfinanzierungen für sämtliche Projekte der taz werden von der taz Genossenschaft vorfinanziert, so 1997 das taz-mag, 2000 das neue Redaktionssystem, 2001 die Einführung des wöchentlichen NRW-Lokalteils. Werden Sie EigentümerIn der taz. Die taz will ein Forum für die kritische Öffentlichkeit sein und dem Ziel- gruppen-orientierten Journalismus der etablierten Presse eine eigene Haltung entgegensetzen. Nach 22 Jahren haben wir bewiesen: man braucht nicht das "große Geld" eines Medienkonzerns, um eine gute überregionale Tageszeitung zu machen. Wir bewerkstelligen es täglich mit der Unterstützung und dem "kleinen Geld" unserer LeserInnen. Wenn Ihnen ein ideeller Gewinn mehr bedeutet als materieller Profit, ist eine Beteiligung an der taz die Alternative zur konventionellen Geldanlage. Informieren Sie sich über das Unternehmen taz. Natürlich möchten Sie mehr wissen, bevor Sie sich entscheiden, Mitglied der Genossenschaft zu werden. Ob Gründungs- geschichte, Satzung, Unternehmensaufbau, Bilanzübersicht oder Unternehmensphilosophie - Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gern. In einem persönlichen Gespräch am Telefon oder durch unsere umfassende Genossenschaftsbroschüre, die wir Ihnen gerne zuschicken. Wenn Sie uns bereits kennen und schätzen und der Genossenschaft sofort beitreten möchten, dann füllen Sie einfach unser Formular aus. *************************************** Zitat-Ende junge Welt Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.jungewelt.de/infos/bintro.php und zitiert Eckehard Schlauß, Vorsitzender des Aufsichtsrates und Ulrich Schwemin, Vorsitzender der LPG junge Welt. Zitat-Anfang************************************** Wer, wenn nicht wir Als im April 1995 die Tageszeitung junge Welt nach dem Konkurs des damaligen Verlages von einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter produziert wurde, standen hinter dem Projekt Hunderte Fragezeichen und nur eine Gewißheit: Diese Zeitung ist unverzichtbar. Eine der wenigen unangepaßten Stimmen im Einheitsbrei deutscher Medien, dazu mit unüber- hörbar linkem Dialekt, durfte nicht verstummen. Wie aber kann ein solches Vorhaben realisiert und vor allem dauerhaft stabilisiert werden? Kein Großverlag im Hintergrund, keine Partei mit Finanzierungsabsichten, millionenschwere Mäzene nicht in Sicht. Blieb nur eine, allerdings entscheidende Lobby, auf die Verlaß war, - die Leserinnen und Leser der Zeitung. Dazu die Idee, eine Genossenschaft zu gründen und diese personell und finanziell stark zu machen. Diese Genossenschaft gibt es. Der bedeutungsschwangere Name »Linke Presse Verlags- Förderungs- und -Beteiligungsgenossenschaft junge Welt e. G.« war nicht unbedingt unsere Idee, sondern entsprach eher den Anforderungen der amtlichen Registrierung. Leicht und schnell war sie auch nicht zu gründen. Bürokratie, eigene Un- kenntnis und Streß bei der täglichen Produktion einer überregionalen Tages- zeitung ließen das Genossenschaftskonstrukt nur langsam entstehen. Aber es ist geschafft. Unsere »LPG junge Welt« existiert, sie ist eingetragene Genossenschaft, und zweihundert Freunden der Tageszeitung junge Welt war sie bis jetzt eine Mitgliedschaft und mindestens tausend Mark Einlage wert. Seit 12.2.1998 ist die Genossenschaft auch, wie geplant und versprochen, Mehrheitseigner der Verlag 8. Mai GmbH, in der die junge Welt produziert wird. Jedes Genossenschaftsmitglied ist somit auch Mitbesitzer der Zeitung und des Verlages. Wenn die Genossenschaft in ihrer »Gründerzeit« eher eine Begleit- erscheinung der Tageszeitung und des Verlages war, so hat sich dies spätestens seit dem 12. Februar 98 verändert. Die LPG wächst in die ihr zugedachte Rolle als »Muttergesellschaft« mehr und mehr hinein. Es wurden bereits erhebliche Investitionen bei Bürotechnik durch die Genossenschaft getätigt und dem Verlag zur Verfügung gestellt. Liquiditätsengpässe der Verlags-GmbH können mit kurzfristigen LPG- Darlehen überbrückt werden, die so von einer Bank niemals zu be- kommen wären. Doch dazu braucht es eine noch breitere finanzielle Basis. Viele Mitglieder, ausreichend Geld - und die Tageszeitung junge Welt wird nicht verstummen. Die Rechnung ist ganz einfach. Nur mit einer starken Genossenschaft kann die junge Welt überleben und wachsen. Und warum eigentlich soll diese Zeitung nicht allen gehören, die sie brauchen ? Linke Presse Verlags- Förderungs- und -Beteiligungsgenossenschaft junge Welt e. G. *************************************** Zitat-Ende Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://homepages.compuserve.de/pdswsee/jw-ji/ und zitiert die linke UnterstützerInnengruppe der Tageszeitung junge Welt. Zitat-Anfang************************************** Warum »junge Welt« ? Die junge Welt ist die Tageszeitung mit den jüngsten Lesern. Das hat auch seine Gründe. Sie wurde 1947 in Berlin als Wochenzeitung gegründet, war in der DDR als das Blatt der FDJ (Freien Deutsche Jugend) bekannt und wurde besonders von der Jugend gelesen. Zu Höchstzeiten war die jW mit täglich 1.6 Millionen verkauften Exemplaren die größte Tages- zeitung der DDR. Nach der Wende fiel es der jungen Welt sehr schwer, sich als Tageszeitung in der BRD zu profilieren, es gab kein Konzept für eine feste inhaltliche Ausrichtung. So wechselte mehrmals der Besitzer, was zu einem massiven Verfall ihrer Auflage führte. Mittlerweile sieht sich die jW als eine radikal linke Tageszeitung, die den Großteil ihrer Leser im Osten Deutschlands findet. Doch auch das Interesse im Westen wächst stetig, ein Ballungsgebiet ist hier besonders Hamburg sowie Köln. Seit kurzem scheint aber der Abo- verfall gestoppt, die Auflagenhöhe hat sich stabilisiert bzw. konnte sogar gesteigert werden. Ein starkes Standbein der jW ist ihre Genossenschaft mit ca. 360 Mitgliedern. Hinter der jungen Welt steht kein Großverlag oder eine Partei, Heraus- geberin ist die Genossenschaft. Somit ist die jW eine Zeitung, wie viele wirklich sein wollen: unabhängig. Sie gehört damit ihren Leserinnen und Lesern. *************************************** Zitat-Ende Neues Deutschland Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.nd-online.de/_verlag/indinfos.asp Zitat-Anfang************************************** Neues Deutschland - die Überregionale Nr. 1 im Osten Deutschlands Unabhängig - Kritisch - Links Wenn Sie eine Zeitung lesen möchten, die informativ und aufklärend, anstößig und anstoßend, kulturvoll und streitbar ist, eine Zeitung, welche die Dinge beim richtigen Namen nennt, dann sind Sie bei uns richtig. Die in Berlin herausgegebene Tageszeitung "Neues Deutschland" ist die meistgelesene und auflagenstärkste überregionale Tageszeitung im Osten Deutschlands. Täglich 16 bis 28 Seiten sorgen für umfassende Information, aber auch für Unterhaltung und Lesespaß. Das unabhängige Blatt hat einen betonten Diskussionscharakter und bietet u.a. regelmäßig Texte zur Theorie- und Gesellschaftsdebatte. Neben der Bundesausgabe erscheint "Neues Deutschland" für die Region Berlin-Brandenburg in seiner Berlin-Ausgabe mit vier zusätzlichen Regionalseiten. Viele unverwechselbare Seiten ... Montag: Umwelt-Seite, 8 Seiten TV-Programm für die laufende Woche, Bestsellerliste Ost (einmal monatlich) Dienstag: Medien-SeiteLeser-Diskussion Mittwoch: 4 Seiten Sozial-Ratgeber zu Recht, Mieten, Steuern, Grund und Boden, Versicherung u.v.a. Fragen Donnerstag: Nord-Süd-Seite (Thema 3. Welt), 4 Seiten Programm in der Berlin- Ausgabe: Kino, Theater, Musik, Kabarett, Kindertheater, Vorträge/ Lesungen, Galerien, Museen, Ausflüge, zusätzlich eine Seite mit Filmempfehlungen, Sonderseite DEFA-Klasiker Videoservice (einmal monatlich) Freitag: 8 Seiten ND-Extra, Verlags-Sonderbeilage in Farbe (1 x monatlich), Debattenseite, Literaturkritik, Sonderseite Bücherservice (1 x monatlich) Sonnabend: 12 - 16 Seiten Wochenendbeilage: Zeitgeschichte, Essay, Gesellschaftsdebatte, Natur und Wissenschaft, Reisen, Reportagen, Satire und Unterhaltung *************************************** Zitat-Ende
Pascal Beucker Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.beucker.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Pascal Beucker NRW-Korrespondent der taz Redaktionsleiter taz köln Freier Autor für diverse Zeitungen und Zeitschriften Artikel zu Themen wie: » Arbeit & Kapital » Schule & Hochschule » Medien » Grund- & Freiheitsrechte *************************************** Zitat-Ende
Internetreporter.ch
Quelle:Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.internetreporter.ch/ Zitat-Anfang************************************** Themenvorschau in Auszügen: Datenbank > Hier finden Sie Firmen oder Personen, die mit fragwürdigen oder dubiosen Angeboten aufgefallen sind. Ratgeber > Adressenhandel / Auslandsgewinnspiele / Handel mit Edelsteinen / Kettenspiele, Kettenbriefe und Schneeballsysteme / Unseriöse Nebenjobs / Nigeria Connection / Angebliche Reisegewinne / Time-sharing / Wirtschaftsspionage / Finanzdienstleistungen / Anlagevermittlung / Verkaufsveranstaltungen / Titelhandel /Unseriöse Zeitungswerbung Im Brennpunkt >Ku-Klux-Klan / Scientology / Organisierte Kriminalität in Europa / Tropenholzmafia / Spionage Satire > Big Harry rät / Selbsthilfe / Für Sie im Web / Pink Daddy / Gefunden / Nein Danke ! / Was immer noch ! / Sport ist Mord *************************************** Zitat-Ende Verantwortungs-Freisprache / Disclaimer: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 0 85/98 (Haftung für Links)- hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur durch aus- drückliche Distanzierung von diesen Inhalten verhindert werden. Da sich in meiner Website Links von/zu anderen Seiten im Internet befinden, gilt für all diese Links: Ich habe keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten. Deshalb distanziere ich mich hiermit aus- drücklich von den Inhalten der gelinkten Seiten dieser Website. Gleiches gilt für Links in allen E-Mails. | |||||||||||
