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Multimedia-Ratgeber A | |||||||||||||||||
Wer in der Multimedia-Branche tätig sein möchte, sollte sich einige Vorüberlegungen machen. Zu den fachlichen Anforderungen: Weites Berufsfeld / früher Umgang mit digitalen Kommunikationsmitteln > Erfahrung / zahlreiche Programmkenntnisse, auch über konkurrierende Softwareanbieter / nachweisbare Arbeitsproben / souveränes Anwenden der Techniken in kürzester Zeit / gute Arbeitsorganisation / etc... Zur eigenen Investitionsbereitschaft: und am Wochenende für Terminaufträge und/oder Weiterbildung etc... - den Umgang mit den verschiedensten Programmen - die Kombination diverser Multimedia-Produkte - die Auswahl der zweckmäßigsten und effizientesten - aktualisierte Programmversionen (Updates) - neueste elektronische Publikationstechnologien. CBTs (Computer Based Training: computerbasiertes Training mithilfe von Lehrprogrammen auf CD-ROM) Weiter- und Fortbildung durch Seminare, Kurse, Trainings, Workshops etc. PC-Rechner und/oder Mac Komponente 1, Komponente 2, Komponente 3 Software: Office- und Multimedia-Anwendungen Komponente 1, Komponente 2, Komponente 3 Tools & Utilities, Speichermedien etc... Verbrauchsmaterialien (Toner / Tinten-Kartuschen/ Präsentationsmaterialien) Gebühren für Provider bei eigenem Internet-Auftritt (bei Offline-Medien-Designern erwünscht, "Kritisch nachgefragt: Aktuelle Berufsbilder & Arbeitsbedingungen" im neuen MLG-Forum. Hier klicken.
Grafik-Designer/in Aufgaben: Grafik-Designer entwerfen und gestalten hauptsächlich Bilder und Illustrationen. Im Gegensatz zum freien Grafiker bzw. Kunstmaler zählen die Arbeiten des Grafik-Designers zur angewandten Kunst, die sehr oft im Dienst gewerblicher Nutzung steht. Das bedeutet, dass die Visualisierung von Bild-Ideen und Gedanken-Botschaften die Wahrnehmung der Betrachter so steuernd und kanalisierend beeinflussen soll, dass ein vorkalkuliertes Verhaltensmuster ausgelöst wird. In der Regel besteht die beabsichtigte Reaktion in der Entscheidung zum Kauf einer Ware oder Dienstleistung. Daher sind Grafik-Designer verantwortlich für das verkaufs- fördende Erscheinungsbild von Firmen und Institutionen und deren Produkte. Objekte zur Gestaltung sind Drucksachen wie Geschäfts- papiere (Visitenkarten, Briefbögen, Lieferscheine etc.) inklusive Firmen-/Institutions-Logo, Werbematerialien wie Anzeigen, Faltblätter (sogenannte Flyer), Prospekte, Kataloge und Plakate. Je kleiner ein Unternehmen, desto eher muss der Grafik-Designer als Allrounder von der Erweiterung dieser klassischen Aufgabenfelder ausgehen. Das kann die gesamte grafische Abwicklung von der Konzeption bis zur Drucklegung sein und darüber hinaus auch die Erstellung digitaler Dokumente mithilfe eines multimedialen Personal-Computers (Desktop-Publishing). Je größer die Unternehmen, desto spezialisierter und erfahrener muss der Grafik-Designer sein. Ohne eigen- ständige und überzeugende Arbeitsproben aus Aufträgen diverser Arbeitgeber ist eine Beauftragung bzw. An- stellung so gut wie ausgeschlossen. Wer gute Berufsaussichten als Grafik-Designer haben will, sollte seine Designbereiche selbständig ergänzen und perfektionieren. Die ständige Aktualisierung des Wissens um digitale Verfahrens- und Produktionstechniken setzt der Arbeitsmarkt dabei als selbstverständlich voraus. Spezialisieren kann sich der ambitionierte Gestalter z. B. auf Bereiche wie elektronische Bildverarbeitung (EBV) und computergeneriertes Grafikdesign in 3 D und mit Animation. Arbeitgeber: Grafik-Ateliers und Design-Büros; Werbeagenturen bzw. Werbe-Abteilungen größerer Unternehmen; Verlage (Einsatzgebiet: Gestaltung und Illustration von Büchern, Zeitungen, Zeitschriften und elektronischen Medien- Dokumenten). Berufsverbände: Bund deutscher Grafik-Designer (BDG) e.V. "Kritisch nachgefragt: Aktuelle Berufsbilder & Arbeitsbedingungen" im neuen MLG-Forum. Hier klicken.
Trends & Aussichten Der Arbeitsmarkt für Kommunikations-Dienstleistungen ist sehr zukunftssicher und bringt ständig neue Tätigkeitsfelder und Berufsbilder hervor. Hierin liegt eine große Chance für kreative, flexible und kommunikationsfreudige Erwerbstätige. Aber auch das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Der Grund dafür liegt im Verschwimmen der Grenzen zwischen den Berufen und - bedingt durch die rasenten technologischen Entwicklungen - in immer komplexer und anspruchsvoller werdenden Anforderungsprofilen. So besteht die Gefahr, sich zu verzetteln und sich sehr schnell zu verausgaben (Zeit, Geld und Kraft). Hinzu kommen noch die immer kürzer werdenden Halbwertszeiten von Technologie und dem damit verbundenen Anwendungswissen. "Kritisch nachgefragt: Aktuelle Berufsbilder & Arbeitsbedingungen" im neuen MLG-Forum. Hier klicken. Für freiberufliche Ein- bzw. Umsteiger: Gute Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Geringe Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zufokussieren. Für angestellte Ein- bzw. Umsteiger: Gute Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Geringe Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Für freiberufliche Profis: Gute Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Geringe Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Für angestellte Profis: Gute Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Geringe Chancen, wenn: a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren. Nach Berufen: Nach verwandten Berufen: Bildung & Pädagogik |
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