Multimedia-Ratgeber A

 


Themen-Übersicht
zum Multimedia-Ratgeber :
Im Allgemeinen


Vorwort
(Lesezeit für dieses Kapitel: 00 Minuten)

Multimedia-Berufe
(Lesezeit für dieses Kapitel: 00 Minuten)

Trends & Aussichten
(Lesezeit für dieses Kapitel: 00 Minuten)

Bildung & Pädagogik
(Lesezeit für dieses Kapitel: 00 Minuten)










Multimedia-Berufe



Grundsätzliches

Lesezeit: 00 Minuten


Wer in der Multimedia-Branche tätig sein möchte,
sollte sich einige Vorüberlegungen machen.

    zu den fachlichen Anforderungen dieser Branche
    zur eigenen Investitionsbereitschaft
    zum künftigen Erwerbsstatus und damit zur
    persönlichen Zeit-und Finanzplanung

Zu den fachlichen Anforderungen:

Weites Berufsfeld / früher Umgang mit digitalen Kommunikationsmitteln > Erfahrung / zahlreiche Programmkenntnisse, auch über konkurrierende Softwareanbieter / nachweisbare Arbeitsproben /
souveränes Anwenden der Techniken in kürzester Zeit /
gute Arbeitsorganisation / etc...



Zur eigenen Investitionsbereitschaft:

    Investition von Zeit:
frühes Eintrittsalter / Arbeit auch am Feierabend
und am Wochenende für Terminaufträge
und/oder Weiterbildung etc...


    Investition von Wissen:
Aneignung von Wissen über:

- den Umgang mit den verschiedensten Programmen
- die Kombination diverser Multimedia-Produkte
(Generieren und Austausch von Datei-Formaten)
- die Auswahl der zweckmäßigsten und effizientesten
Medien und Produktionsweisen
- aktualisierte Programmversionen (Updates)
- neueste elektronische Publikationstechnologien.


    Investition von Geld
für das oben genannte Wissen in Form von

    Medien:
Bücher, Fachzeitschriften und Magazine
CBTs (Computer Based Training: computerbasiertes Training mithilfe von Lehrprogrammen auf CD-ROM)

    Lehrveranstaltungen:
Ausbildungs- und Studiengänge,
Weiter- und Fortbildung durch
Seminare, Kurse, Trainings, Workshops etc.

    für die technische Ausrüstung:
Hardware:
PC-Rechner und/oder Mac
Komponente 1, Komponente 2, Komponente 3
Software:
Office- und Multimedia-Anwendungen
Komponente 1, Komponente 2, Komponente 3
Tools & Utilities, Speichermedien etc...

    für die laufenden Kosten:
Miete von Büro/Studio und alle anhängigen Folgekosten
Verbrauchsmaterialien (Toner / Tinten-Kartuschen/ Präsentationsmaterialien)
Gebühren für Provider bei eigenem Internet-Auftritt
(bei Offline-Medien-Designern erwünscht,
bei Online-Designern selbstverständlich erwartet).


zu weiterführenden ThemenLesen Sie dazu bitte auch die Postings zu:
"Kritisch nachgefragt:
  Aktuelle Berufsbilder & Arbeitsbedingungen"

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Multimedia-Berufe



Berufe für Design: Entwurf und Gestaltung:

Lesezeit: 00 Minuten






 Grafik-Designer/in 

Aufgaben:

Grafik-Designer entwerfen und gestalten hauptsächlich
Bilder und Illustrationen. Im Gegensatz zum freien Grafiker
bzw. Kunstmaler zählen die Arbeiten des Grafik-Designers
zur angewandten Kunst, die sehr oft im Dienst gewerblicher
Nutzung steht.

Das bedeutet, dass die Visualisierung von Bild-Ideen
und Gedanken-Botschaften die Wahrnehmung der Betrachter
so steuernd und kanalisierend beeinflussen soll, dass ein
vorkalkuliertes Verhaltensmuster ausgelöst wird.

In der Regel besteht die beabsichtigte Reaktion in der
Entscheidung zum Kauf einer Ware oder Dienstleistung.
Daher sind Grafik-Designer verantwortlich für das verkaufs-
fördende Erscheinungsbild von Firmen und Institutionen und
deren Produkte.

Objekte zur Gestaltung sind Drucksachen wie Geschäfts-
papiere (Visitenkarten, Briefbögen, Lieferscheine etc.)
inklusive Firmen-/Institutions-Logo, Werbematerialien
wie Anzeigen, Faltblätter (sogenannte Flyer), Prospekte,
Kataloge und Plakate.

Je kleiner ein Unternehmen, desto eher muss der
Grafik-Designer als Allrounder von der Erweiterung
dieser klassischen Aufgabenfelder ausgehen.
Das kann die gesamte grafische Abwicklung von der
Konzeption bis zur Drucklegung sein und darüber
hinaus auch die Erstellung digitaler Dokumente
mithilfe eines multimedialen Personal-Computers
(Desktop-Publishing).

Je größer die Unternehmen, desto spezialisierter und
erfahrener muss der Grafik-Designer sein. Ohne eigen-
ständige und überzeugende Arbeitsproben aus Aufträgen
diverser Arbeitgeber ist eine Beauftragung bzw. An-
stellung so gut wie ausgeschlossen.

Wer gute Berufsaussichten als Grafik-Designer haben
will, sollte seine Designbereiche selbständig ergänzen
und perfektionieren. Die ständige Aktualisierung des
Wissens um digitale Verfahrens- und Produktionstechniken
setzt der Arbeitsmarkt dabei als selbstverständlich voraus.

Spezialisieren kann sich der ambitionierte Gestalter z. B.
auf Bereiche wie elektronische Bildverarbeitung (EBV) und
computergeneriertes Grafikdesign in 3 D und mit Animation.

Arbeitgeber:

Grafik-Ateliers und Design-Büros; Werbeagenturen bzw.
Werbe-Abteilungen größerer Unternehmen; Verlage
(Einsatzgebiet: Gestaltung und Illustration von Büchern,
Zeitungen, Zeitschriften und elektronischen Medien-
Dokumenten).


Berufsverbände:

Bund deutscher Grafik-Designer (BDG) e.V.


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Multimedia-Berufe



Berufe für Konzeption/Planung/Organisation:

Lesezeit: 00 Minuten


    Art-Director/in
    Creativ-Director/in
    Informations-Manager/in
    Medien-Manager/in
    Projekt-Manager/in










Multimedia-Berufe



Berufe für Service/Präsentation/Vermittlung:

Lesezeit: 00 Minuten


    Akquisiteur/Kundenkontakter/in
    Crossmedia-Werbeberater/in
    Multimedia-Projektberater/in
    Multimedia-Personaldisponent/in
    Multimedia-Dozent/in





Trends & Aussichten


Der Arbeitsmarkt für Kommunikations-Dienstleistungen
ist sehr zukunftssicher und bringt ständig neue
Tätigkeitsfelder und Berufsbilder hervor.

Hierin liegt eine große Chance für kreative,
flexible und kommunikationsfreudige Erwerbstätige.

Aber auch das Risiko, die Orientierung zu verlieren
und die eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu
fokussieren.
Der Grund dafür liegt im Verschwimmen der Grenzen
zwischen den Berufen und - bedingt durch die rasenten
technologischen Entwicklungen - in immer komplexer
und anspruchsvoller werdenden Anforderungsprofilen.
So besteht die Gefahr, sich zu verzetteln und sich
sehr schnell zu verausgaben (Zeit, Geld und Kraft).

Hinzu kommen noch die immer kürzer werdenden
Halbwertszeiten von Technologie und dem damit
verbundenen Anwendungswissen.


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Für freiberufliche Ein- bzw. Umsteiger:

Gute Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.

Geringe Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zufokussieren.


Für angestellte Ein- bzw. Umsteiger:

Gute Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.

Geringe Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.


Für freiberufliche Profis:

Gute Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.

Geringe Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.


Für angestellte Profis:

Gute Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.

Geringe Chancen, wenn:
a) das Risiko, die Orientierung zu verlieren und die
b) eigenen Fachkompetenzen nicht mehr zu fokussieren.




Nach Berufen:

Grafik-Designer/in
Kommunikations-Designer/in
Informations-Designer/in
Multimedia-Designer/in
Web-Designer/in
Screen-Designer/in

Art-Director/in
Creativ-Director/in
Informations-Manager/in
Medien-Manager/in
Projekt-Manager/in

Acquisiteur/Kundenkontakter/in
Crossmedia-Werbeberater/in
Multimedia-Projektberater/in
Multimedia-Personaldisponent/in
Multimedia-Dozent/in




Nach verwandten Berufen:

Fachinformatiker/in
Systemadministrator/in
Programmierer/in
Software-Entwickler/in
Webmaster/in
Netzwerkmanager/in






Bildung & Pädagogik




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